Regenbogenschule / Hattersheim

Grußwort des Schulleiters

Grußwort des Schulleiters

 

Die Regenbogenschule ist ein "Kind" der Robinsonschule: In den Jahren 1999 und 2000 drängten sich bis zu 7 Klassen in einem Jahrgang im alten Gebäude der Robinsonschule. Der Bau einer zweiten Grundschule  in Hattersheim war daher unabdingbar. Als "Grundschule Nordost" war die Regenbogenschule eigentlich Teil einer anderen Stadtplanung: sie sollte Mittelpunkt eines neuen Viertels werden, das fast bis zur Autobahn reichen sollte. Die Planungen wurden in dieser Form nicht umgesetzt, so dass man bis heute einen wunderbaren Ausblick auf die  umliegenden Felder und den Taunus genießen kann.

Im Februar 2000 zogen zunächst 10 Klassen aus der Robinsonschule in die neue Schule. Mittlerweile sind es 12 Klassen mit ca. 250 Kindern.

Buntheit und Vielfalt war von Anfang an ein Markenzeichen der Regenbogenschule. Familien aus vielen unterschiedlichen Nationen, Kinder mit besonderen Begabungen und Neigungen haben ihren Platz in der Schule gefunden.

Da die Regenbogenschule sich immer als Schule für alle Kinder des Stadtteils verstand, wurden von Anbeginn auch Kinder mit sonderpädagogischem Förderbedarf an der Regenbogenschule beschult ("Gemeinsamer Unterricht").

Kinder mit einer anderen Muttersprache werden in Vorlaufkursen und im Projekt „Deutsch&PC“ gefördert.

Sehr früh wurde an der Schule der „Wahlpflichtunterricht“ eingeführt, bei dem alle Schüler des 2.-4- Schuljahres ein Angebot aus dem musisch-ästhetischen Bereich auswählen.

In den letzten Jahren entwickelte sich vor allem der musikalische Bereich. Alle Kinder der Regenbogenschule erlernen das Flötenspiel, viele Kinder auch andere Instrumente (Gitarre, Euphonium, Trompete, Saxofon).

 

Ohne die Mitarbeit der Eltern wäre alles dies nicht möglich gewesen. Eltern waren etwa bei der Gestaltung des Schulhofs wie beim Betrieb der Bücherei unentbehrlich.

 

10 Jahre Regenbogenschule: das "Kind" ist inzwischen erwachsen geworden und hat beachtliche erste Schritte zurückgelegt.